

🔎 Capture the unseen. Own the moment.
The Canon RF 100mm F2.8L Macro IS USM is a professional-grade macro lens designed for Canon R system cameras, offering an impressive 1.4x magnification and a versatile 100mm focal length. Its fast F2.8 aperture delivers exceptional bokeh and soft focus control, while built-in image stabilization ensures sharp handheld shots. Lightweight yet robust, it includes a protective pouch, making it a top choice for both macro enthusiasts and portrait photographers.
| ASIN | B092N12Z19 |
| Best Sellers Rank | #2,336 in Electronics ( See Top 100 in Electronics ) #3 in SLR Camera Lenses |
| Item model number | 4514C003AA / 4514C005AA |
| Manufacturer | Canon |
| Product Dimensions | 12.45 x 12.7 x 4.32 cm; 730 g |
J**R
Quality product
Quality product delivered on time , I got it for the best price
M**R
This lens is without doubt one of the best macro lenses for beginners and professional alike. Not only is the quality and design of the lens superb but both the focal length at the macro level and portrait level an absolute wonder, where the clarity, quality and definition of the image is stunning. The lens also includes a soft pouch to keep it safe when not in use. Canon have really outdone themselves with this lens and all I can say is thank you!
B**R
Ürün orjinal Türkiye garantili, kargolama gayet iyiydi, ilk macro lensim güzel yorumlar var umarım bende memnun kalırım.
C**N
Just a wonderful lens. Paired with an EOS R6 MkII. Beautiful images and great in low light.
S**E
Ich habe das Objektiv als einer der ersten bereits Anfang August erhalten und mittlerweile einige Fotos unter verschiedenen Bedingungen damit gemacht. Ich selbst betreibe das Objektiv an der EOS R5 als nativen, leichten, schnellen und wetterfesten Festbrenner-Allrounder für Nahaufnahmen und Portraits, so kann ich auch mal zur Not ein Objektiv daheim lassen. Ich möchte mich in dieser Rezension auf wesentliche Erfahrungen von mir beschränken. Ausführliche Rezensionen und Labortests gibt es bereits genug. Ich schreibe hier aus meiner Praxiserfahrung und sicher vergesse ich auch was. Ich hatte schon sehr viele Kameras und Objektive und kann mir dadurch eine "Objektive" Meinung bilden :) Bildqualität: Scharf und zwar bis in den Rand. Mehr gibt es dazu nichts zu sagen! Bereits das EF 100mm 2.8 Macro IS war unschlagbar scharf, dieses hier ist im Grunde identisch, bzw einen ganz minimalen Hauch schärfer, was man in der Praxis jedoch gar nicht sehen wird. Sicher kommt es auch auf die Lichtsituation an. Dieses Objektiv hat die modernsten Beschichtungen und wird sicher bei Gegenlicht etwas klarer abbilden als der Vorgänger. Jedoch nehmen sich das EF und das RF hier im Grunde nichts. Die Farben der Linse sind wie von Canon gewohnt erste Klasse, aber im Grunde ist das sowieso alles Einstellungssache. Im Grunde gibt es an der Bildqualität nichts zu meckern. Eher wird die Bildqualität durch die Sensorleistung ausgebremst. Verarbeitung und Haptik: Das Gehäuse ist aus einem hochwertig anmutenden Kunststoff oder evtl Resin, es wirkt jedenfalls sehr robust. Das Objektiv ist leicht und schlank, jedoch sehr lang. Das alte EF 100mm ist mit EF-RF Adapter genau so lang. Die SA-Kontrolle und die 1.4X Vergrößerung (evtl auch der bessere Stabi?) haben hier sicher auch einen gewissen Platz beansprucht. Die SA-Kontrolle hat in der 0-Stellung einen fühlbaren "Anschlag" und es gibt einen Schalter zum fixieren. Den solltet ihr auch wirklich feststellen, wenn ihr die SA-Kontrolle nicht nutzt. Ich zog schon einige Male das Objektiv mit leicht verstelltem SA-Ring aus der Tasche. Ich vermisse bei der SA-Kontrolle ein fühlbares haptisches Feedback für jede Stufe wie bei der 0-Stellung. Man muss immer kontrollieren wie weit man gedreht hat. Meist ist +4 und -4 definitiv zu viel und auf Anschlag drehen ist einfach keine optimale Lösung. Am Rande sei erwähnt, dass die Position des SA-Ringes nicht in den EXIF gespeichert wird. Der Fokusring hat einen Widerstand ähnlich zu einem klassischen mechanischen Fokusring. Autofokus: Der wohl beste und schnellste, der je in einem Makroobjektiv verbaut wurde. Er sitzt praktisch schon, wenn man den Auslöser halb durchdrückt. Natürlich sollte man bedenken, dass man je nach Situation den Schalter zur Begrenzung nutzt, da kein Makroobjektiv genau wissen kann was man fotografieren möchte. So laufen diese Objektive manchmal eben auch mal in die falsche Richtung durch bis das eigentliche Ziel fixiert wird. Das ist aber nicht objektivspezifisch. Im Makrobereich fällt auf, dass er nicht so anfällig für "Pulsieren" ist, wie bei allen anderen Makroobjektiven. Canon hat das Versprechen hier also gehalten. Unter Verwendung der SA-Kontrolle verschlechtert sich die Treffsicherheit zunehmend. Stabi: Ist sehr stabil :) Zusammen mit dem IBIS steht das Bild. Sicher auch interessant zum Filmen, denn auch die Nachführung ist sehr weich! Digital IS noch dazu: Wow! Echt scharfe Freihandaufnahmen mit "Langzeitbelichtung" von einem Wasserfall (siehe Beispiel) in Kombination mit dem IBIS (theoretisch 8 Stufen Stabilisierung) waren kein Problem. Wer auf eine Sekunde Belichtung hofft, wird aber enttäuscht. 1/15s sind locker drin, wer die Kamera noch abstützt schafft auch evtl etwas mehr. Aber mehr als eine halbe Sekunde würde ich dann auch nicht erwarten. Ich habe unter kontrollierten Bedingungen mit Armen auf dem Tisch abstützen zwar auch eine Sekunde geschafft, aber in der Praxis erreicht man diese Belichtungszeit nicht im Freien. SA-Kontrolle (+ Erfahrung mit Portraits und Beispiele): Es gab viele Diskussionen über die SA-Kontrolle oder wie manche sie eher genannt haben "Bokeh-Kontrolle". Ich will vorab gleich etwas klarstellen: Auch wenn die SA-Kontrolle bei gewissen näheren(!) Motivabständen Einfluss auf die Weichheit oder Härte des Hintergrundes hat, so ist es keine Bokeh-Kontrolle die zu mehr Freistellung führt wie man sie etwa für Portraits braucht. Der Fokus verliert ebenfalls sehr an Schärfe. Jedes 85mm 1.8 Objektiv stellt deutlich(!!!) besser frei, als dieses Objektiv mit SA-Kontrolle am Anschlag - und zwar ohne im Fokus Details zu verlieren. Die Bokehkreise werden nicht wirklich größer oder kleiner wie bei einer weiteren Blendenöffnung, sondern sie ändern nur ihre "Weichheit"/"Härte" im gleichen Bereich. Die SA-Kontrolle muss gezielt als Stilmittel eingesetzt werden, dann ist sie echt der Wahnsinn! Meistens wird man sie aber nicht nutzen. Ich habe mal ein paar Beispiele angehängt, bei denen ich etwas mit der SA-Kontrolle gespielt habe. Zu beachten ist auch, dass jede Form von hellem Licht wie z.B. in Gesichtern zu mehr Unschärfe führt. Es entsteht ein "Schein" um die Lichtquellen und im Falle eines von der Sonne angeleuchteten Gesichtes wird dieses schnell mal unrettbar matschig und kontrastlos. Auch der Autofokus sitzt dann oft nicht richtig, da keine klaren Kontraste mehr erkannt werden und das Objektiv unter Nutzung der SA-Kontrolle sicher mit größeren Schärfe-Toleranzen arbeitet. Am Anschlag kann der Autofokus auch mal am Motiv vorbeiziehen. Dabei ist nicht einmal direktes knallendes Sonnenlicht nötig um diese Unschärfen zu erzeugen. Am besten gefällt mir der Effekt im Plusbereich, der die Bokehkreise betont. Ich mag den Vintagelook der dadurch erzeugt wird. Bei Ganzkörperportraits ist es praktisch unmöglich, die Effekte sinnvoll einzusetzen oder sichtbar zu bekommen, außer man möchte einen leichten Weichzeichner über das Bild legen oder Blätter im Hintergrund zum Leuchten bringen. Erst ab Oberkörperportraits lässt sich die SA-Kontrolle sinnvoll für Portraits einsetzen. So lässt sich z.B. ein Swirl-Effekt wie bei den Heliosobjektiven erzeugen. Je näher man an das Motiv herangeht, umso einfacher lässt sich dieser Effekt reproduzieren. Bei geringeren Abständen bekommt man auch deutlich bessere Details. Es sind helle Lichtquellen im Hintergrund erforderlich, sonst kommt der Effekt nicht richtig raus. Das Gesicht sollte man möglichst im Schatten belassen, sonst ist das Endresultat evtl nicht verwendbar. Man sollte sich ein extra Bildprofil in der Kamera anlegen, welches mit einem stark eingestellten Feindetailmodus arbeitet. Dieser wird für die 0-Stellung nicht verwendbar sein, aber für die SA-Kontrolle ist er Gold wert. Ich habe mal 2 Beispielportraitreihen angehängt, die den Effekt unter Optimalbedingungen zeigen. Die Veröffentlichungsrechte besitze ich :) Das Kopfportrait mit weichem Hintergrund ist die Stellung -3 (-4 war in der Situation einfach furchtbar und hatte keine Details mehr), dann ein normales auf 0 und eines mit dem Vintagelook auf +4. Die zweite Reihe zeigt teilweise den Swirl der erzeugt wird. Das weiche Foto ist auf -4, dann ein normales auf 0 und das letzte auf +4. Leider ist die Qualität hier für Fotobeispiele eher schlecht und verlinken ist hier nicht erlaubt. Für Ganzkörperportraits mit einfacher Freistellung lässt sich das Objektiv durchaus nutzen, aber es ist darin kein Spezialist. Die SA-Kontrolle macht einen guten Allrounder für Makro und leichte (Retro/Vintage) Portraits aus dem Objektiv. Alles in einem Objektiv dabei mit modernster Technik. Einfach Klasse! Mein Helios bleibt nun daheim. Das RF 100mm ist in jedem Fall mit der SA-Kontrolle auf Anschlag immer noch teils schärfer als Fotos die ich mit dem Helios mache. Fazit: Wer das EF 100mm 2.8 IS bereits hat und wenn nichts fehlt, der kann im Grunde auch dabei bleiben. Für wen es eine Budgetfrage ist, der kann auch das alte EF kaufen. Wenn man aber mehr will und damit meine ich den schnellen und akkuraten Autofokus, eine Spielerei die man nicht zwingend braucht, außer man steht auf Vintagelinsen und Effekte die man so nicht mit Nachbearbeitung hinbekommen und die man nicht immer vorteilhaft einsetzen kann, wenn man eine bessere Wetterversiegelung und einen besseren Stabi insbesondere in Verbindung mit dem IBIS (8 Stufen) möchte und vielleicht wenn man 1.4:1 ohne Telekonverter haben möchte, dann ist diese Linse eine Überlegung wert. Insgesamt ist die Linse ein gelungenes Upgrade das perfekt zu den neuen Systemkameras passt und das Maximum aus der neuen Technik herausholt. Wer Portraits mit maximaler Freistellung machen möchte, ist bei dieser Linse eher falsch. Das ist auch mit der missverstandenen SA-Kontrolle nicht die Stärke dieses Objektives. Ein 85mm 1.2/1.4/1.8 bringt deutlich bessere Freistellung, ganz zu schweigen von 135mm 1.8/2.0. Ein Altglas kann man fortan dann jedoch daheim lassen und muss auch auf Stabi und Autofokus nicht verzichten.
W**S
Fantastique !!!
Trustpilot
2 months ago
5 days ago