








🪱 Turn waste into wonder—join the compost revolution today!
The Hungry Bin Worm Farm is a sleek, cylindrical plastic composter designed to process up to 2 kg of biowaste daily using a flow-through system. Standing 95 cm tall and weighing 12 kg, it includes 1 kg of compost worms and features a funnel design that separates worm tea and humus for easy collection. Ideal for homes, offices, and small businesses aiming to reduce waste and produce nutrient-rich compost effortlessly.
| ASIN | B06XX4B1HP |
| Brand Name | HUNGRY BIN |
| Capacity | 2 Kilograms |
| Colour | Grün |
| Customer Reviews | 4.3 4.3 out of 5 stars (11) |
| Item Shape | Cylindrical |
| Item Weight | 12 Kilograms |
| Manufacturer | low impact Ltd |
| Material Type | Plastic |
M**D
So far so good
So far so good, worms seem happy, not that I know what a happy worm looks like but they are eating well.
Y**E
Five Stars
good product
M**O
ottimo prodotto basta seguire le istruzioni d'uso.... l'importante è che venga riempito di terriccio (vermicompost) fino a 15 cemtimetri dalla superficie per evitare che i vermi raggiungano l'uscita inferiore del contenitore grosso... assicurarsi di recuperare il compost dalla cassettina estraibile inferiore solo quando la superfice del contenitore grosso è pieno.... successivamente dovrà essere riempito di altro materiale organico per evitare che i vermi vadano in profondità... consigliato: i fondi caffè per prorificare più velocemente coconut abitat perfetto e nutrimento del compost acqua possibilmente stagnante con erbaccia o fogliame facendo evaporare il cloro per evitare che vengano sterminati i batteri che svolgono il compito della ossidazione del compost acqua in estate ogni 2 giorni per evitare che si suriscaldi l'abitat il grosso contenitore va messo assolutamente in zona d'ombra il coperchio va tenuto socchiuso per evitare il surriscaldamento e quindi la fuga dei vermi... gli insetti allinterno compreso i vermi , tendono a scaldare l'abitat quindi se si superano i 60 C° circa, i vermi scappano dare da mangiare agli abitanti del grosso contenitore una volta alla settimano o più per evitare il surriscaldamento dare ogni tanto da mangiare anche foglie secche umidite e cartone umidito grezzo per arricchire di azzoto saluti marcello granaldi
I**O
Increïblement eficaç, suporta sense problemes residus alimentaris de la nostra família de 5 membres. Estic notablement satisfet del rendiment donat des del primer dia. 100% recomanable!
H**D
und das seit 2013. Seit dieser Zeit betreibe ich - mit Erfolg - eine Wurmzucht in meinem Keller. Bis vor ein paar Tagen geschah das mithilfe einer kleinem Wurmfarm in Form eines Tablettsystems namens vidaXL. Nun habe ich auf den Hungry Bin umgestellt. Ich füge hier meine alte Rezi zum Tablettsystem und zum Betreiben einer Wurmfarm ganz allgemein ein. Vielleicht ist das ja für Ratsuchende noch hilfreich: "Als Hobbygärtner (kleiner Garten) habe ich ständig Bedarf an guter Erde und vor allem gutem Dünger. Nach irgedwie unbefriedigender Nutzung eines Thermokomposters - die Entnahme des reifen Kompostes gestaltete sich immer als Staatsaktion inklusive eines kompletten Auseinandernehmens des Kompostbehälters - sah ich mich nach anderen Möglichkeiten von Kompostierung um und entdeckte das Wurmkompostieren. Mehrere Versuche mit selbstgebauten Behältern liefen nicht gut, also musst eine "professionelle" Wurmfarm her, die ich nun seit 2013 betreibe. Angehenden Wurmfarmern sei mit auf den Weg gegeben, dass Würmer Ausbruchskünstler sind. Der Standort des Komposters sollte gut überlegt sein. Auch arbeiten die Kompostwürmer am besten bei Temperaturen von 10-20 Grad (Keller oder Garage). Außerdem ist mit einem gewissen Schmutzaufkommen beim Betrieb zu rechnen. Abgesehen davon, dass man sich nicht vor Biomüll, frischer Erde, Würmern und sonstigen Viechern ekeln darf, wenn man eine Wurmfarm erfolgreich betreiben will. Auf jeden Fall muss man sich vorher im Internet (oder sonstwo) über Wurmhaltung und Farmbetrieb schlau machen! Kompostwürmer arbeiten bei geeigneten Temperaturen das ganze Jahr über, rund um die Uhr. Wird die Wurmfarm zu heiß (Sommer) oder zu kalt (Winter) stellen die Tierchen die Arbeit ein, verlassen ggf. sogar den Behälter oder sterben. Daher betreibe ich meine Farm in einem Kelleraum mit 24-Stunden-Beleuchtung, die ich nur ab und zu ausschalte. Bei meinen ersten Versuchen sind mir im dunklen Keller nämlich zig Würmer ausgebüxt. Ebenso bei Versuchen auf der Terrasse. Bei Freilandhaltung hatte ich auch immer wieder Probleme mit Fliegen- und Mückenlarven und aussetzender Arbeitslust der Würmer aufgrund zu hoher oder zu niedriger Temperaturen. Beim Betreiben muss die Farm vorsichtig und angemessen mit Abfall gefüllt werden. Beim Ersteinsetzen müssen die Würmer sich ein paar Tage akklimatisieren und danach wird bitte ganz vorsichtig aufgefüllt. Als unterste Schicht empfehlen sich etlich Lagen Zeitungspapier, damit die Tierchen nicht in das Auffangbecken abwandern. Je zerkleinerter die zugegebenen Materialien, desto besser und schneller die "Verarbeitung". Ich betreibe die Farm hauptsächlich mit Abfällen von Kaffeefiltern und Teebeuteln (ohne Metallklammern) und Gemüseresten. Obstreste sollte man in Zeitungspapier einschlagen, dann gibt es weniger Probleme mit Fruchtfliegen. Ab und zu stäube ich Lavagesteinsmehl über die Abfälle - zur Geruchtvermeidung und als zusätzliches Wurmfutter. Die Farm wird von mir nicht täglich mit Abfällen bestückt, sondern höchstens 2x in der Woche. Dann sehe ich aber schon die erfolgreiche Arbeit der Würmchen in Form von erster Komposterde auf einer Ebene und habe die Zersetzungsprozesse im Blick. Ein Tablett sollte bereits gut verwertet sein, bevor man das nächste aufsetzt. Die Würmer arbeiten sich von Etage zu Etage hoch - durch die Siebböden der Tabletts. Da diese nicht lückenlos aufeinander passen, gibt es genügend Ausbruchsmöglichkeiten für die Würmer. Also Vorsicht! Wenn die Würmer hauptsächlich auf der obersten Ebene arbeiten, ist für ausreichend Belüftung gesorgt. Das oberste Tablett decke ich mit Gartenvlies ab. Dann wird der Deckel mit den Belüftungsöffnungen aufgesetzt. Für eine ausreichende Feuchtigkeit ist zu sorgen. Was nicht heißt, dass die Abfälle tropfnass sein sollten. Der nützliche Wurmtee sammelt sich in der untersten Etage, wo er per Zapfhahn abgelassen werden soll. Wurmtee ist ein ganz hervorragender Flüssigdünger. Ich gebe immer einen Schuss davon in mein Gießwasser. Bei Neustart einer Wurmfarm dauert es allerdings ein paar Wochen oder Monate bis man diesen tollen Tee ernten kann. Da muss man geduldig sein. Wer nicht so lange warten kann, findet im Netz auch Rezepte zur Herstellung von Kompostwasser, bei dem Wurmhumus mit Wasser verdünnt zum Düngen eingesetzt wird. Die hier angebotene Wurmfarm ist minutenschnell aufgebaut. Sie ist stabil, haltbar und lässt sich gut reinigen. Sie ist nicht ausbruchsicher. Bei ordnungsgemäßem Betrieb ist die Belüftung ausreichend. Der Wurmtee kann durch den Zapfhahn bequem abgelassen werden. Eine Anleitung für die Wurmhaltung lag nicht bei. Kompostwürmer müssen zusätzlich bestellt werden. Für einen erfolgreichen Farmbetrieb empfehle ich das Anlesen von Informationen zur Wurmkompostierung, das maßvolle Füttern der Würmer und GEDULD. Wenn sich alles erst einmal richtig eingespielt hat, klappt das ganz prima. Und mit zunehmender Wurmzahl geht es dann auch schneller mit der Verarbeitung. P.S.: Kompostwürmer können natürlich auch Brot, Fleisch und Knochen ... in richtig großen Kompostanlagen mit riesigen Wurmbecken. Für diese Minianlage sind solche Abfälle weniger geeignet. Fleischreste finde ich persönlich ekelig, Käse und Brot gehen in Kleinmengen. Sie schimmeln schnell, was den Würmern nichts macht, vielleicht aber den Betreibern. P.P.S.: Ich klemme auch noch ein Stück Gartenvlies zwischen Auffangbecken und unterstem Tablett, damit die Würmer nicht im Auffangbecken landen. Das Vlies kann bei Bedarf schnell erneuert werden." Soweit zur Wurmfarm in Tablettform, die natürlich in keinster Weise solche Abfallmengen aufnehmen kann wie ein gewöhnlicher Hungry Bin! Die Wurmkompostierung funktioniert eigentlich prima, mir gefielen nur folgende Punkte am Tablettsystem nicht ganz so gut: - Es ist nicht ausbruchsicher. Die Tabletts liegen nicht so dicht aufeinander, dass da nicht ab und zu Würmer auswandern oder außenrum rumturnen. Um das zu verhindern, ließ ich meistens das Licht im Keller an. - Ausbüxende Würmer hinterlassen Dreckspuren, auch beim Deckelabheben dreckt es etwas. Drumherum muss also immer geputzt werden. - Die Wurmfarm ist nur in Arbeitshöhe, wenn man sie auf einen Tisch stellt (was ich gemacht habe). Ansonsten arbeitet man gebückt - vor allem, wenn das System gewartet wird, z.B. bei Kompostentnahme. Die vollen Tabletts sind richtig schwer, und somit ist das ganze Behältnis nur schwer beweglich. - Der Behälter mit Wurmtee entleert sich - konstruktionsbedingt - nicht vollständig. - Durch die Tabletthöhe ist man eingeschränkt, was das Zugeben von Abfall angeht. Wer Fruchtfliegen vermeiden will, sollte Obstabfälle immer in Zeitungspapier oder Küchenrolle einschlagen. Hier muss man darauf achten, dass die Abfallpakete nicht zu hoch werden. Und nun zum HUNGRY BIN, über den ich durch Zufall im Internet gestolpert bin. Ich war schwer begeistert, habe mir stundenlang alles dazu rausgesucht, durchgelesen und Filmchen angeschaut. So eine Investition macht man schließlich nicht mal so eben! Wer sich meine Rezi bis hierhin durchgelesen hat (Herzlichen Dank!), kann bestimmt verstehen, dass ich ein System bevorzuge, bei dem sich der fertige Kompost noch besser entnehmen lässt als bei einer herkömmlichem Wurmfarm. Ich hoffe, dass das beim Hungry Bin auch wirklich so klappt, wie ich das im Film gesehen habe. Die Anlieferung des Hungry Bin dauert etwas, damit kann man aber leben. Der Aufbau ist schnell erledigt. Wem die Anleitung nicht reicht, der findet YouTube-Filmchen. Ich hatte nur den Behälter bestellt, Würmer habe ich selbst genug ;-). Noch mal für alle, die es immer noch nicht begriffen haben, es braucht KOMPOSTWÜRMER und keine REGENWÜRMER aus dem Garten. Die Farm wird - wie gehabt - in meinem Keller betrieben. Aus Erfahrung weiß ich, dass dort die besten Temperaturen für die Würmchen sind, die dann 24 Stunden rund um das Jahr durcharbeiten. Es stinkt auch nix, wenn man es halbwegs richtig macht. Fantastisch ist hier auch die Möglichkeit, den fahrbaren Behälter zu verstellen, ein großer Vorteil gegeüber den alten Wurmkompostern. Etwas skeptisch machte mich der offene Ablauf für den Wurmtee. Den Tee lasse ich nicht auf das mitgelieferte Tablett laufen (Es hat sogar einen Ausguss - hier wurde wirklich an alles gedacht!), da stelle ich einfach einen kleineren Aufffangbehälter dunter, was auch gut funktioniert. Ich habe also meine alte Wurmfarm ausgeräumt und alles in der richtigen Reihenfolge (alter Wurmkompost unten, neuestes Tablett mit den arbeitenden Würmern obendrauf) in den Hungry Bin umgezogen. Und konnte erst mal staunen, wie geräumig der neue Behälter ist! Da geht ganz locker das Volumen von vier oder mehr voll bestückten Wurmfarmen rein. Erstaunlich war auch die Menge an Wurmtee, die über Stunden noch aus meinem alte Wurmkompost in den untergestellten Eimer floß. Hier scheint das Abfließen womöglich noch besser zu funktionieren als in dem alten System. Damit nicht doch kleine Würmer (Ausbruchskünstler!) rausfallen, habe ich ein Stück Gartenflies über das Sieb im Behälterboden gelegt. Kompostierungsanfänger dürfen in den ersten Wochen oder Monaten nach Inbetriebnahme nur mit wenig bis gar keinem Wurmtee rechnen. Da ist Geduld gefragt. Was auch für das Bestücken mit Abfall gilt. Bitte das System vorsichtig "hochfahren". Beim Hungry Bin muss ich nun auch nicht mehr auf die begrenzte Kapazität eines Tabletts achten. Es darf also ein bisschen mehr sein. In meinem Keller kann nun das Licht ausbleiben, der Hungry Bin scheint recht ausbruchsicher. Der Deckel hat einen primitiven Festhaltemechanismus. Praktisch ist auch die Klappfunktion des Deckels (man freut sich ja schon über Kleinigkeiten!), bei meiner alten Wurmfarm musste der Deckel zum Befüllen immer komplett abgehoben werden. Last but not least: Meine alte Farm wurde immer nur ein- bis zweimal die Woche bestückt, hier kann ich nun ggf. täglich nachlegen - und auch noch mal eben meinen beutellosen Staubbsauger (Hundehaare) entleeren. Aber bitte immer schön die Arbeit der Kompostwürmer im Auge behalten! Der WURMTEE hat sich bei mir als weltbester Dünger in Haus und Garten bewährt. Ich habe viele Pflanzen in Töpfen mit Seramis und gebe einfach bei jedem Gießen etwas Wurmtee zum Gießwasser. Auch Orchideen lieben diesen Dünger. Ich habe kaum noch Ungeziefer an den Pflanzen im Haus. Zum WURMKOMPOST muss ich wohl nicht viel sagen, einfach nur auf den Beeten ausbringen, ich arbeite den nicht mal in den Boden ein. Bestens! Ich kompostiere übrigens seit Jahren Unmengen von Kaffeefiltern und Teeblattresten (Teebeutel ohne Metallklammern oder losen Tee), was die Würmer sehr lieben. Fazit: Ein clever ausgedachter, hochpreisiger Luxusbehälter zur Wurmkompostierung! Wer sich nicht sicher ist, ob er so ein System betreiben will, sollte besser erst mit einem kostengünstigeren Tablettsystem üben. Wurmkompostierung funktioniert ganz prima und geht auch einfacher, als man sich das anfangst vorstellt, wenn man einen geeigneten Standort (Temperaturen) hat. Mit Regenwürmern funktioniert das System nicht. Wurmtee und Wurmkompost sind unglaublich gute Dünger! Da macht man dann seinen Biomüll zu Geld. Nachtrag Ende September 2018 Der Hungry Bin ist nicht ausbruchsicher! Meine Würmchen waren durch das Umbetten etwas außer Rand und Band, scheinen wohl echte Strategen zu sein, die sich auch gerne mal am oberen Rand des Behälters aufhalten - man fasst es nicht. Nachdem zwei ausgebüxt waren, habe ich wieder das Licht im Keller an, allerdings jetzt nur stundenweise. Das scheint zu reichen. Es wurden bereits Wurmeier gelegt, die Helferlein akklimatsieren sich so langsam. Interessanterweise habe ich sehr viel Kondenswasser im Behälter. Klappt man den Deckel hoch, tropft Wasser runter. Also doch nicht so eine saubere Angelegenheit, wie ich dachte. Ich habe ein Decke daneben gelegt, die die abtropfende Feuchtigkeit aufnimmt. Ansonsten wird fleissig Wurmkompost produziert. Zum Testen habe ich drei kleine Pizzakartons angefüttert. Da ist nach vier Wochen nichts mehr von zu sehen. Bislang kann ich den Hungry Bin sehr empfehlen.
W**R
They say that the hungry bin is 'expensive' --- which is kind of true, but in the long-term, it will turn out cheaper as most wormeries are flimsy, time-consuming, and on a general note, downright ineffective. In contrast, the hungry bin's design is (truly!) first class, and its build is firm and durable. If I had to buy again I will do so without a moment's hesitation. The supplier delivered --- so yes, full marks go for this purchase. Disclaimer: (i) as always, just like any other wormery, one has to be careful with the feeding ratios, otherwise it's no fun, and (ii) a number of hungry bin owners seem to have skipped the instructions manual, particularly that section which notes that in order to operate effectively the bin needs to be ¾ full with bedding material.
A**E
Gut - wage ich mich hier in amazon.de mal an die erste Produktrezension... Ich bin seit einem Tag Wurmfarmer und seit heute stolzer Besitzer einer Wurmfarm. Wahrscheinlich beende ich nach Erhalt dieses Produkts, quasi altersbedingt, das Kompostieren im ... doppelwandigen Thermokomposter. Mein Rücken sagt jedes Jahr lauter, dass es mir bald zuviel wird, einmal im Jahr 470 Liter mehr oder weniger reifen Kompost durch das Sieb zu jagen. Zudem ist der Garten zu klein, um für Komposter und einem Haufen reifen Kompost, neben den Clematis, Ranunkeln, Zinnien und Hochbeet wirklich Platz zu haben. Wurmkiste im Haus für den Küchenabfall - nicht wirklich mein Ding. Hungry Bin finde ich für uns, Haushalts- und Gartengröse, genau das richtig. Aufstellen: Sehr, sehr einfach und in sich logisch. Maximal 10 Minuten und das Teil ist betriebsklar. Volumen durchaus großzügig (ca. 1 Fuhre reifer Kompost, die Verpackung von Hungry Bin [nach Wässern], noch'n nassen Karton sowie ca. 1000 Würmer plus Kokons passen da schon rein) und ist dennoch deutlich kleiner als ein Thermokomposter. Ernte des (reifen Wurm-) Komposts sollte sehr einfach gehen. Selbst kann ich, als eintägiger Wurmfarmer, dazu jedoch noch nichts konkretes sagen. Mit den Rädern lässt sich Hungry Bin zudem viel, viel einfacher als ein Thermokomposter im Garten mal schnell umstellen. Einziges noch zu lösendes Problem: Wohin mit den Würmern im Winter? Ins warme Schlafzimmer jedenfalls nicht! Denke im Augenblick an einen Wurmturm, d.h. ein nur zum Garten-/Hochbeetboden offenes Gefäß mit Tiefgang in die Erde von so ca. 50 cm. Ende Oktober/Anfang November werden dann die Würmer aus dem Sommerlager Wurm Bin ins Tal des Wurmturms abgetrieben, wo es im Winter lecker Pferdedung und Küchenabfälle zur Untersützung der winterlichen Standorttreue geben wird. Zusammenfassend: Hungry Bin als Produkt wie beschrieben. Sehr zufrieden. Erfüllt meine Vorstellungen. Viele Worte zum Kompostieren verloren, um potentiellen Käufern meine Gedanken als Nichtangler aber Gartenbesitzer zu vermitteln. Als "Wurmfarmer" kann ich auf einen Erfahrungsschatz von nunmehr einen Tag zurückblicken --- schaun'n mer ma und vielleicht entschließe ich mich nächstes Frühjar dann zu einer erneuten, längerfristigen Produktrezenzion.
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