


Behold the second full-length album of Belorussian Slamming Guttural Sickness EXTERMINATION DISMEMBERMENT -- SERIAL URBICIDE, 40 minutes of Slamming Brutal Death Metal brought to a whole new level. There are no more maniacs or zombies. No more lone serial killers. Things are going global this time. Much more diverse guitar riffs and drum patterns combined with a completely new sound and Marco Hasmann's artwork will make you plunge into the atmosphere of violence, of bloody terror and fearsome slaughter, of death and hatred, of Extermination and Dismemberment. No one will get out alive and be able to breed and produce more filthy animals that have the audacity to consider themselves the crown of nature's creation. For this is no war. This is a slaughter. And you are not prepared. Review: Nice and brutal - I fail to see how this is much different from classical music. Review: Recommended - Great album of you like it heavy
| ASIN | B00D9W7Z1I |
| Customer Reviews | 4.7 4.7 out of 5 stars (38) |
| Date First Available | June 8, 2013 |
| Label | AMPUTATED VEIN RECOR |
| Manufacturer | AMPUTATED VEIN RECOR |
| Number of discs | 1 |
| Original Release Date | 2013 |
| Product Dimensions | 5.6 x 0.4 x 4.9 inches; 3.36 ounces |
P**K
Nice and brutal
I fail to see how this is much different from classical music.
C**E
Recommended
Great album of you like it heavy
S**0
Five Stars
Killer, guttural, brain hemmorhging, SLAM that will leave u fiending for more!! \m/
J**N
Five Stars
As advertised
F**R
Great album
Heavy
C**N
I was waiting this cd with big surprise and I listened and listened 3 times... so playful and enjoyable !! One more for my collection !!! And I really recommend the seller it was really friendly and easy going =) thanks and see ya next time =)
K**Y
Umm..........this is the single most brutal album ever made! What the hell were these guys smoking when they made this? The vocals are as brutal as Hitler! The guitar work is more brutal than a torture porn movie! The drumming is as brutal as a night with Freddy Krueger! AND THIS ALBUM HAS BASS DROPS! Yes! Actual bass drops that hurt! Cannot say anymore on this. Simple as. Pure Belorussian Slamming Sickness. A must buy.
A**E
Tiefes Growling, fieses Album, geil!
I**E
Jawohl, ich gebe es hier mal offen zu: ich habe bereits CDs nur deshalb gekauft, weil mir das Albumcover gefiel. Es waren durchaus Glücksgriffe darunter, wie das "Realms Of The Ungodly" Album von Condemned, aber mitunter dann doch auch CDs, die im Endeffekt eher so lala waren, die man ab und an hört, aber nie so richtig gut findet. Womit wir bei Extermination Dismemberment wären, deren vorliegendes Zweitwerk "Serial Urbicide" aus dem Jahr 2013 ich mal per Zufall bei Youtube gefunden hatte. Die Musik fand ich schon damals nicht wirklich vom Hocker reißend, vom Schaukelstuhl zerrend oder vom Fahrrad schubsend, aber das Albumcover hatte mehr Wirkung auf mich als Naomi Campbell und Claudia Schiffer nackt und im Doppelpack! Grinst nicht so, ich stehe halt auf dieses apokalyptische Zeugs, okay? Heute kam die CD also an, samt angepapptem Promoschrieb. Und jener hat es durchaus in sich. "Belorussian Slamming Guttural Sickness" heißt es da. Donnerwetter! "Sickness!" Das ist in diesem Genre ja schon sowas wie ein Ritterschlag und macht gleich Laune auf die CD! Was steht da denn noch... ui! ""Slamming Brutal Death Metal brought to a whole new level". Woah! Also quasi nicht irgendeine Slam Death CD, sondern DIE Slam Death CD! "There are no more maniacs or zombies. No more lone serial killers." Äh... okay? O__o Egal, weiter... völlig neue Atmosphere der Gewalt, des Hasses, des blutigen Terrors... okay, das reicht. Mal reinhören! Ja, und dann saß ich halt so da, hörte die CD... und zuckte etwas ratlos die Achseln. Im Grunde ist ja alles klar, es ist alles vorhanden, was so eine typische Slam Death Sache heutzutage ausmacht: morbides Coverartwork mit Tod, Schädeln, Monstrositäten, Kaputtness, das obligatorische Intro aus undefinierbarem Lärm (entweder frisst hier irgendwas irgendwen, oder es läuft jemand durch Schlamm... könnte aber auch ein Kindergeburtstag beim Torte essen sein), der typische Slam, der nie das Gaspedal voll durchdrückt, sondern schön im schunkeligen Midtempo dahergebummelt kommt, eine sterile, glasklare und völlig emotionslos-tote Produktion und ein gutturales Gerülpse, das so klingt, als gäbe es auf der ganzen Welt nur einen einzigen Laut (hier eine Art "Oürgh!"). Alle Zutaten sind vorhanden. Aber es bleibt nichts in den Gehörgängen hängen. Es ist alles eintönig, eine einzige eitrige Masse. Die Songs gehen nahtlos ineinander über, weil alles so gleich klingt. Und nichts davon ist irgendwie genial und elefantös. Das, was Extermination Dismemberment auf "Serial Urbicide" präsentieren, hat man so alles schon vorher und nachher gehört, mich erinnert das Album zum Beispiel sehr stark an "Irreversible Disintegration" von den ebenfalls russischen Abnormity oder "In The End Of Human Existence" von den (schon wieder) russischen Abominable Putridity. Vielleicht nehmen russische Slam Death Kapellen einfach solche Alben, mischen sie etwas zusammen und spielen das Ergebnis rückwärts oder seitwärts. Meine Güte, selbst das Coverartwork all dieser drei Scheiben ähnelt sich: bedrohlicher Himmel, düstere Wolkenkratzer, Zombies bzw. Monster, fertig! "Serial Urbicide" ist nun beileibe kein Fehlschuss. Die Instrumente sind kompetent gespielt, der Kopf wippt irgendwo auch mit, man kann es gut mal nebenher hören. Aber wie für Garfields Herrchen Jon Arbuckle gilt auch hier: es ist nichts, was man vermissen würde, wäre es nie gemacht worden. So als ob man, wie Jon in den Comics, zu einer Party geht, dort die Tür aufreißt, freudig "Hey, hier bin ich!" schreit... und die anderen Gäste gucken einen befremdet oder bestenfalls erstaunt an, nicken einem leicht achselzuckend zu und sind im Grunde zu freundlich, um einen einfach hochkant wieder hinauszuwerfen. Man wird akzeptiert, ist aber nicht wirklich erwünscht. So ähnlich muss sich "Serial Urbicide" fühlen. Dass es auch ganz anders geht, haben Abominable Putridity auf "The Anomalies Of Artificial Origin" oder Kraanium auf "Post Mortal Coital Fixation" bewiesen, indem sie hier den Slam Death Zutaten noch eine weitere Ingredienz hinzufügten: durchdachtes Songwriting. Das wäre für Extermination Dismemberment wirklich mal etwas Futter zum Nachdenken. Denn so beliebig und undurchdacht wie "Serial Urbicide" klingt, führt das Lesen des Promoschreibens (vor allem der letzte Abschnitt: "No one will get out alive and be able to breed and produce more filthy animals that have the audacity to consider themselves the crown of nature's creation. For this is no war. This is a slaughter, and you are not prepared.") zwar auch zu rhythmischem Zucken des Körpers... allerdings eher durch herzhaftes Lachen denn metallischen Headbangens.
Trustpilot
2 weeks ago
2 weeks ago